Eine Welt und Frieden

„Wie wollen wir gelebt haben?“ Diese Frage weist auf die Basis unseres Engagements für die eine Welt hin: Uns treibt die Vision von einer guten, lebenswerten und -fähigen Welt für alle an.

Seit über 50 Jahren setzen sich Kirchen weltweit im Rahmen des sog. „konziliaren Prozesses“ für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ein, begründeten den Fairen Handel und sind maßgeblich in der Friedensbewegung aktiv.

2015 verabschiedete die UN-Vollversammlung die Agenda 2030 mit den globalen Entwicklungszielen (SDG, Sustainable Development Goals), die seither den Referenzrahmen für nachhaltiges Handeln weltweit darstellen und verdeutlichen, wie wichtig ein vernetztes, systemisches Denken ist: ohne die Beachtung von ökologischen Grenzen und die Einhaltung der Menschenrechte werden wir nicht in Frieden miteinander leben können, ohne friedensstiftende und gerechte Strukturen werden wir keine umweltbewussten Verhaltensweisen erreichen können.

Vor diesem Hintergrund qualifizieren, beraten und begleiten wir Jugendliche, ehren- und hauptamtliche Mitarbeitende in der Evangelischen Jugend, bieten Veranstaltungen und Projekte an und vertreten die Interessen junger Menschen sowie des Jugendverbands in vielen themenspezifischen Gremien.

Ansprechpartner im Amt für Jugendarbeit ist Andreas Roschlau.

Fairer Handel

Faires Jugendhaus, Faire Ferien, TransFair/Gepa

Faires Jugendhaus Im Frühjahr 2017 startete unsere Kampagne mit der Zertifizierung von zwei Jugendeinrichtungen, die sich besonders im Bereich Fairer Handel und Nachhaltigkeit engagieren. Jedes Jahr ...

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Internationale Jugendarbeit

Evangelische Jugend im Rheinland

Leitziele, Qualitätsmerkmale und Standards der Evangelischen Jugend im Rheinland für international-ökumenische Jugendbegegnungen International-ökumenische Begegnungen wurden nach dem 2. Weltkrieg originärer Bestandteil evangelischer Jugendarbeit. Schon die allerersten ...

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