Zwei Institutionen leisten Bildungsarbeit für und mit Kindern und Jugendlichen – doch wie können sie zusammenarbeiten?

Ev. Jugendarbeit und Schule stehen gemeinsam vor den gegenwärtigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und Herausforderungen. Laut des 15. Kinder- und Jugendberichts sind die Lebenslagen junger Menschen in der Bundesrepublik Deutschland durch erhebliche soziale Ungleichheiten gekennzeichnet. Diese beziehen sich auf ihre ökonomische, bildungsbezogene und berufliche Situation und Teilhabe (15. KJB, S. 54).

Ob, wie und vor allem mit welcher Rolle oder Funktion Ev. Jugendarbeit mit Schule kooperiert, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Es gibt vielfältige Kooperationsformate: von der Trägerschaft des Ganztags, über die Entwicklung von Projekten mit gemeinsamen Zielen über das Angebot als Dienstleistung oder die Bereitstellung von Räumen. In dem Dokument Kooperationsmodelle sind verschiedene Beispiele aus der rheinischen Landschaft zusammengestellt.

Auf dieser Seite finden Sie neben allen Informationen zur digitalen Veranstaltungsreihe „Werkstattgespräche“ auch alle rechtsrelevanten Neuigkeiten rundum das Thema „Ganztagsschule„.

Manuela Postl ist weiterhin Ansprechpartnerin für den Bereich Jugendarbeit und Schule. Ihr Schwerpunkt liegt inzwischen allerdings auf der beruflichen Jugendarbeit sowie der Konzeptions- und Strukturberatung und der Bearbeitung von Grundsatzfragen.

Mehr und Aktuelles zum Bereich Jugendarbeit und Schule finden Sie bei dem Kollegen Hans Zabel.

Grundsätzliche Informationen und Links in Bezug auf die unterschiedlichen Bundesländer der EKiR, finden Sie im Downloadbereich ganz unten.