Bericht DEKT 2027

Bericht – Projektgruppe DEKT 2027 

März 2026 

Vorbereitung und Schwerpunkte der Projektgruppe KT 2027 

Die Projektgruppe KT 2027 hat in ihren ersten beiden Sitzungen wesentliche Grundlagen für die Vorbereitung der rheinischen Beteiligung am Deutschen Evangelischen Kirchentag 2027 in Düsseldorf erarbeitet. Dabei wurden sowohl organisatorische als auch inhaltliche Schwerpunkte gesetzt, die das weitere Vorgehen strukturieren und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure stärken sollen.  

Als Sprecher*innen wurden Daniel Drewes und Lina Jürgens gewählt. 

Ziele und das Konzept der Rheinischen Dörfer 

Zu Beginn der Arbeit verständigte sich die Gruppe auf zentrale Ziele: Die Angebote der rheinischen Kirchenkreise und Kirchengemeinden sollen gebündelt, koordiniert und für den Kirchentag sichtbar gemacht werden. Im Mittelpunkt steht das Konzept der „Rheinischen Dörfer“, das als gemeinsames Dach der vor Ort vertretenen Kirchenkreise verbindendes Element sein und darüber hinaus in einem Stand möglicherweise Vernetzungs- und Begegnungsort sein soll. Dieser Ort soll insbesondere Jugendlichen und Ehrenamtlichen Raum geben und gleichzeitig die Vielfalt der kirchlichen Landschaft im Rheinland repräsentieren.   

Transparente Anmeldeprozesse 

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den Anmeldeprozessen für den Kirchentag. Die Projektgruppe stellte fest, dass eine transparente Darstellung der notwendigen Schritte erforderlich ist, um die Gemeinden und Kirchenkreise zu unterstützen, die keine bis wenig Erfahrung mit dem Kirchentag haben. Zu diesem Zweck sollen ein Informationspapier und entsprechende Prozessbeschreibungen erarbeitet werden.  

Weiterentwicklung der Rheinischen Dörfer 

Die Weiterentwicklung der Rheinischen Dörfer hängt sehr von der Beteiligung, der in der EJIR organisierten Kirchenkreise ab. Denkbar wäre, dass die Rheinischen Dörfer ein Angebot beinhalten, in welchem Kirchenkreise auch Tagesprogrammpunkte einbringen können. Denkbar ist jedoch auch, dass sich das Projekt nur auf die Vernetzung der vorhandenen Angebote sowie eine Anlaufstelle konzentriert. 

Standortplanung und Kooperation 

Der voraussichtliche Standort der Rheinischen Dörfer könnte der Nordpark sein. Weitere Informationen zum Projekt „Jung und international“ stehen noch aus und sollen im nächsten Treffen nachgereicht werden. Sobald der Standort endgültig bestätigt ist, plant die Projektgruppe eine Ortbegehung.  

Abend der Begegnung 

Ein weiterer Themenkomplex betrifft den Abend der Begegnung. Die Projektgruppe hat erörtert, ob die Rheinischen Dörfer auch dort präsent sein können und ihre Angebote einbringen. Auf einer der nächsten Sitzungen soll dieses Thema weiter in der Tiefe erörtert werden.