Kirchentag 2027 in Düsseldorf
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Die Delegiertenkonferenz beschließt:
Die Evangelische Jugend im Rheinland freut sich sehr, dass der Kirchentag im Jahr 2027 in Düsseldorf und damit in der Evangelischen Kirche im Rheinland stattfinden wird. Die Evangelische Jugend im Rheinland will dazu beitragen, dass dieser Kirchentag insbesondere für junge Menschen Gelegenheit bietet, auch in schwieriger Zeit eine lebendige Kirche zu erleben und zu gestalten. Das bedeutet vor allem: gemeinsam Glauben und Spiritualität zu leben, faire Debatten zum Zustand der Welt zu führen und Begegnung, Spaß und Bereicherung zu erfahren.
Die Evangelische Jugend im Rheinland dankt der Landeskirche daher sehr, dass sie einen großen Teil der Ressourcen, die sie in den Kirchentag als Gastgeberin einbringt, für das Zentrum junge Menschen und darin das Projekt „jung und international“ zur Verfügung stellt, das von der EJiR gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern auf den Weg gebracht wurde. Die EJiR ist sehr gerne bereit, die ideelle Trägerschaft für dieses Projekt zu übernehmen und ihren Beitrag für den Erfolg des Projektes zu leisten.
Die Evangelische Jugend im Rheinland richtet eine „Projektgruppe DEKT 27” ein. Sie soll mindestens 7 und bis zu 12 gewählte Mitglieder haben. Die Geschäftsführung erfolgt durch die Geschäftsstelle (Amt für Jugendarbeit). Aufgabe der Projektgruppe ist es vorrangig sich dafür einzusetzen, dass das Label „Rheinische Dörfer“ auch beim Kirchentag „zuhause“ erkennbar ist. Dazu soll sie die Angebote und Aktivitäten aus den Reihen der Evangelischen Jugend im Rheinland sowohl für den Abend der Begegnung als auch für das weitere Programm im Zentrum Jugend sammeln und nach Möglichkeit als Teil der Marke Rheinische Dörfer koordinieren. Gleichzeitig soll die Projektgruppe einen Vorschlag erarbeiten, wie die evangelische Jugend im Rheinland auch mit eigenen Aktivitäten im Zentrum junge Menschen präsent sein und die Tradition des „Standes“ der EJiR beim Kirchentag fortsetzen kann.
Die Projektgruppe arbeitet in enger Abstimmung mit dem Vorstand und den Verantwortlichen des Projektes „jung und international“ zusammen. Sie erstellt für ihre Vorhaben einen Kosten- und Finanzierungsplan, der mit der Geschäftsstelle abgestimmt und vom Vorstand beschlossen wird. Die Projektgruppe berichtet zu jeder Delegiertenkonferenz schriftlich und legt
für die Konferenz im September 2027 einen auswertenden Bericht vor. Die Tätigkeit der Projektgruppe endet zum Abschluss dieser Delegiertenkonferenz.
