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Service

Multiplikatoren

Rumänien 2016

In einer engagierten Gruppe erfrischende Begegnungen erleben, tiefgründigen Fragen nachgehen und Herausforderungen erkennen…

Freundlichen Menschen begegnen, die sich gerne in Deutsch unterhalten wollen,

mit einer ganz besonderen Form von Patriotismus konfrontiert werden…

Leckeres Essen genießen..,

sehen wie andere ihre Religiosität in der Bescheidenheit der Verhältnisse leben,

wie sie optimistisch nach vorne schauen ohne an den Verhältnissen zu zerbrechen,

und aushalten, dass Veränderungen nur schwerlich vorangehen….,

das alles sind Blitzlichter einer Rumänienreise für Multiplikatoren die wir im März 2016 durchgeführt haben.

Wir waren gekommen um zu sehen, zu hören, zu lernen und einen Einblick in die Lebensverhältnisse der Menschen zu bekommen, die am „Rande der EU“ leben.

Wir haben bei unserer Rundreise durch Siebenbürgen viele Projekte besucht, die sich mit Bildung, Erziehung, Jugendarbeit, mit der Verbesserung der Bildung- und Lebenssituation befassen. Wir haben dabei streitbare engagierte Projektleiter getroffen, die dank ihrer Beziehungen und Auslandserfahrungen ständig neue Unterstützer für ihre Arbeit begeistern und gewinnen. Sie arbeiten am Fortschritt in ihrem Land und outen sich als Patrioten.

Wir erlebten Minderheiten der Siebenbürger Sachsen die nach einer gigantischen Auswanderungswelle in wirklich kleinen Gemeinden aktiv sind .Wir sahen, wie schwierig es für alle ist mit den andern Minderheiten der Roma, der Ungarn Perspektiven zu entwickeln.

Wir haben aber auch Anknüpfungspunkte für künftige Partnerschaften entdecken können, und sind mit dem Gefühl zurückgekehrt, stets willkommen zu sein.

Die landschaftlich reizvolle Umgebung macht Rumänien zu einem interessanten Urlaubsziel.

So haben wir uns entsprechende Jugendeinrichtungen auch unter der Perspektive angeschaut, sie als Ziele eigener Jugendreisen, Workcamps, Begegnungsorte einzuplanen.
Viele jungen Rumänen sprechen hervorragend englisch. Da es keine Jugendarbeitsstrukturen analog zu uns gibt, könnten bei der Entwicklung von Begegnungen jedoch Kirchengemeinden und soziale Projekte mögliche Partner werden.

Wir bleiben dran!

 

Erika Zipf-Bender / April 2016

 

04.04.2016

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