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Evangelische Kirche im Rheinland

Landessynode 2017

Die Tagung der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr, mit dabei Jugenddelegierte und Gäste der jungen Generation, geht zu Ende. Für die Jugendarbeit wichtige Themen:

Natürlich lesenswert:
Der Präses-Bericht („Christinnen und Christen sind in der Gottesbeziehung befreit und in der Pflicht für den Nächsten gebunden“) und der Vortrag der Historikerin Nicole Kuropka über die Reformation im Rheinland („Wer im Rheinland 2017 feiert, kann nicht ein Lutherjahr feiern, dazu ist die rheinische Reformationsgeschichte viel zu vielfältig in ihren Prägungen und Wegen“).

 

Natürlich geht es auch wieder ums Geld:
Wichtig für die Jugendarbeit aus dem Finanzbericht an die Synode, in dem man breit nachlesen kann, dass es zwar bislang immer mehr Einnahmen aus Kirchensteueraufkommen gab, aber jetzt doch wohl mal - vermutlich- ein Ende damit sein wird, und weil 25% des zur Verfügung stehenden Budgets sozusagen in die Sicherung der Pfarrversorgung geht, war alles bisherige Kürzen (z.B. bei der Jugendarbeit) schon richtig.

Und dann heißt es:
„Wir wollen uns aber Gestaltungsräume offenhalten und das bedeutet auch, dass wir zwar die laufenden Aufwendungen nach Möglichkeit stabil halten bzw. auch weiter senken wollen analog zur Einnahmenentwicklung, uns aber auf der anderen Seite auch Spielräume für Investitionen schaffen möchten.“
Und zwar: "…es geht hier vielmehr um Zukunftsaufgaben, die wir wahrnehmen wollen, um unsere Kirche sichtbar zu machen, ihre Sichtbarkeit und Wirksamkeit zu erhalten oder zu erhöhen. Ich nenne an dieser Stelle das Jugendcamp, das als Leuchtturm in der Jugendarbeit Bestand behalten sollen
(lässt die Nennung des Jugendcamps mit einem Pluralverb hoffen, dass klar ist, dass eine gelegentliche Leuchtturm-Maßnahme bei Zusammenbruch stabiler kontinuierlicher Arbeit nichts bringt bzw. gar nicht stattfinden kann? d.V.), aber auch einen Kirchentag, den wir in unserer Landeskirche ermöglichen wollen.
Weiter geht es aber auch um Investitionen in die Entwicklung eines zeitgemäßen Gemeindebildes und Gemeindeverständnisses und die Gewinnung von Theologiestudierenden, die in unserer Landeskirche in den Pfarrdienst eintreten wollen und sollen.
Es ist vorgesehen, dass die Kirchenleitung sich nach ihrer Neukonstituierung mit der Aufstellung eines Investitionsplans, der die Prioritäten eines solchen Plans und die Finanzierungsgrundlage beschreiben soll, befassen wird.“

Natürlich stehen aber auch Themen an wie:

Gerade aber zu den forschen Aussagen zum Thema Kirche und Zukunft unter der Losung „Vergnügt, erlöst, befreit“ passten dann doch die meisten Themen der zu verhandelnden Drucksachen nicht so:
Pfarrbesoldungen und Pfarrstellenkonzepte, Geld, Verwaltung und Organisation, die „Ausgestaltung des Trennscharfen Religionsmerkers“ - das klingt alles weniger visionär.

Wer sich umfassend über alle Themen Landessynode informieren möchte :
http://www.ekir.de/www/ueber-uns/landessynode-2017.php

 

Ute Sparschuh / Januar 2017

 

09.01.2017

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