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Medienpädagogisches Manifest

Medien und Bildung

Dass Jugendliche, aufgewachsen mit Allround-TV, Handy, Internet, usw. und entsprechend geschulter visueller Wahrnehmung bei Klassenarbeiten schlimmstenfalls immer noch ein handschriftlich gekrickeltes, schlecht kopiertes Arbeitsblatt bearbeiten sollen...

...ist natürlich extrem, aber Realität.

Dass breit und kritisch allüberall die Gefährdungen des Medienkonsums und -gebrauchs angeprangert werden, hat Berechtigung, solange dem Wildwuchs des Marktes der Wildwuchs des pädagogischen Umgangs (oder der Ignoranz) mit den Produkten entspricht. Dass neben jahrelanger literarischer Bildung und Lektüre, auch "Medien" anhand von Zeitungsprojekten oder Auseinandersetzung mit Werbeplakaten Eingang in Schülbücher und Curricula gefunden haben, ist gut, aber angesichts der heutigen Haupt-Kommunikationsformen auch irgendiwe rührend. Verglichen mit Kindertagesstätten und Schulen sind es "Nischen" wie die Jugendhäuser oder überhaupt die Jugendarbeit, die gefälligst die medienpädagogische Erziehung in die Hand nehmen sollten. Tatsächlich wurden hier auch Konzepte und Modelle entwickelt, ohne dass diese bislang zur Selbstverständlichkeit des allgemeinen Bildungskanons wurden. Nun fordern fünf der wichtigsten medienpädagogischen Einrichtungen - z.T. langjährige Kooperationspartner der Evangelischen Jugendarbeit - dauerhafte und nachhaltige Verankerung der Medienpädagogik in allen Bildungsbereichen in einem Medienpädagogischen Manifest.

Das Adolf-Grimme-Institut setzt in Sachen Medienerziehung weiter auf Elternbildung und -aufklärung und sucht weitere medienpädagogische Fachkräfte für Elternabende im Rahmen der Initiative Eltern+Medien. Man bekommt eine Fortbildung und wird dann zu Elternabenden als ReferentIn vermittelt:
www.elternundmedien.de.
Bewerbungsformular:
www.medienkompetenz-nrw.de/medienkompetenz/elternundmedien/bewerbung.htm

Medienpädagogik: Gestern und heute

Medienpädagogik: Kommentierte Linkliste

 

24.03.2009

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